Die individuelle Hundeschule - Birgit Halbritter

Hundeschule im Überblick

Richtige Hundeerziehung und Welpenprägung erfordert Fachkompetenz. Ich stehe Ihnen bei allen Fragen der Ausbildung sachkundig zur Seite.

  • Information vor der Anschaffung des Hundes
  • Welpenprägung (Beratung und Training von Welpenalter an)
  • Junghundekurse
  • Apportierkurse für alle Rassen
  • Sozialisierung von Problemhunden
  • Videovorträge
  • Seminare

Nicht Drill und stereotype Dressur, oder auf Knopfdruck funktionierende und demütige Hunde sind unser Ziel! Echte Partnerschaften entstehen nicht über Nacht. Unser Konzept beruht in seiner Gesamtheit auf gegenseitigem Vertrauen , Respekt und Verständnis. Nur so kann der Mensch Partner seines Hundes werden.

Hund sein ist aber auch kein Freibrief für unangemessenes Verhalten, weder gegenüber Vierbeinern noch gegenüber Zweibeinern. Nur durch den Aufbau von gegenseitigem Vertrauen wird der Mensch Partner seines Hundes. Darauf beruht unser Konzept in seiner Gesamtheit, gepaart mit Respekt und Verständnis füreinander.

Hunde können lernen Konflikte zu lösen, indem man ihnen das Nachgeben beibringt. Ein Raufer zum Beispiel hat das nie gelernt. Auch ein Hund, der einfach loshetzt um ins nächste Gewässer zu springen, sollte lernen abzuwarten, also sich zurücknehmen, bis die Erlaubnis des Hundeführers kommt. Bei dünnem Eis oder Hochwasser hat das schon manches Hundeleben gerettet.

Appenzeller Benny: bitte langsam mit den Kleinsten!Welpe Maxi, Schäfer Dackel MixWichtig: die vertrauensvolle Bindung von Anfang an.Durch „Anschauen“ schaffen Sie eine Brücke zur Kommunikation mit dem Hund.Zusammen „verloren“ Suche, gefunden und nun schnell zum Ausgangspunkt und Tauschen gegen Futter. Klicken Sie zum Vergrößern auf die Bilder

Fichtlmeiers 5 Gebote

  1. Ruhe bewahren
  2. Souveränität verkörpern
  3. Den Weg bestimmen
  4. Konflikte entschärfen
  5. Den Hund mitdenken lassen

Signalübermittlung statt Leinenruck

Sie haben mit der Leine ein hervorragendes Hilfsmittel zur Hand.
Nicht um damit Gewalt anzuwenden, zu ziehen, zu zerren oder zu rucken, am Besten noch mit Korallenhalsband oder Kettenwürger, um so den Gehorsam Ihres Hundes zu erzwingen.

Sie dient bei unserer Arbeit auch nicht zum Festhalten des Hundes.

Wir versuchen, unter Zuhilfenahme der Leine, den Hund zum Denken zu bringen. Wir bauen eine vielseitige symbolische Signalebene auf, die wir auch in vielen weiteren Bereichen anwenden können.

Die Leine schränkt nicht nur ein, sondern sie kann auch Ruhe und Sicherheit geben. So werden erste Übereinkünfte getroffen, die jederzeit und in allen Situationen abgerufen werden können.

 

Ziel der Arbeit ist:

• eine gemeinsame Sprache für gelungene Kommunikation
• das Wissen um sein Potenzial und seine Grenzen
• der Respekt vor seinen Fähigkeiten und seiner Andersartigkeit

Weimaraner Rocko sucht SEIN Dummy, alle anderen sind tabu, gemeinsam zu lösen, später schafft er das alleine.Henry, 9 Wochen, erstes anleinen, ganz langsam und ruhig....sitzen und warten und wenn Elena die Arme ausbreitet erst loslaufen.Bilbo: …was nützt der Mantel, meine Füße frieren ein!!!! Klicken Sie zum Vergrößern auf die Bilder

Und denken Sie daran, wenn Sie bereit sind sich zu verändern, wird auch Ihr Hund sich verändern. Und er wird es Ihnen danken - auf seine "hündische" Art.

 
© 2011 | Birgit Halbritter